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Allgemeines zum Studium

Trotz der enormen geographischen Distanz zwischen Japan und Deutschland steigt die Zahl der in Japan studierenden Deutschen seit den neunziger Jahren stetig an. Die Hochschulen reagierten auf diesen Kurs, so dass es mittlerweile über 220 Hochschulpartnerschaften zwischen deutschen und japanischen Universitäten gibt.

In Japan finden sich zwei Hochschularten, Universitäten (daigaku) und Kurzuniversitäten (tandai).

Ein Universitätsstudium baut sich strukturell wie das in Deutschland neu eingeführte Bachelor-Master-System auf.
Je nach Studienfach kann im Durchschnitt nach vier Jahren der Bachelor (Gakushi) und nach weiteren zwei Jahren der Master (Shushi) erlangt werden. Der Doktortitel (Hakushi) ist anschließend in Form eines Promotionsstudiums erwerbbar. Dieses kann zwischen drei und fünf Jahren dauern.

Das akademische Jahr unterteilt sich in Semester und wird in der Regel an allen Hochschulen zum Sommersemester im April begonnen. Die Zeit vom Oktober bis zum März füllt sich durch das zweite Semester. Üblicherweise wird jedes Studium zum Studienjahrbeginn im April aufgenommen, in Ausnahmefällen wird es einem Auslandsstudenten jedoch gerne gewährt sich zum Wintersemester einzuschreiben.

Die ersten vier Semester, das sogenannte Grundstudium, basieren hauptsächlich auf Allgemeinwissen. In den weiteren Studienjahren richtet sich das Studium fachspezifisch aus.

Wer in Japan studieren möchte, kann sich an zahlreiche deutsch-japanische Initiativen wenden. Sie bieten individuelle Unterstützung und erfahrene Mitarbeiter als Berater.



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10.12.2016 | 11:00 - 15:00 Uhr
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